Wir sagen Danke!

Danksagung und Verabschiedung

An dieser Stelle möchte die ll. Männer diese Plattform nutzen um Danke zu sagen!

Das Jahr neigt sich langsam aber sicher dem Ende entgegen. Wir haben auch dieses Jahr wieder viel erlebt. Corona begleitet uns immer noch. So entfiel der diesjährige Thomas-Bölke-Gedächtnis Pokal erneut. Die Hinrunde konnte nicht zu Ende gespielt werden. Dinge, die selbstverständlich erscheinen, sind es eben doch nicht. Und gerade deshalb müssen wir weiterhin das Beste daraus machen und noch enger zusammenstehen (symbolisch gesehen).

Dankeschön

Ein großes Dankeschön geht raus an unser Ehrenamt. An die vielen Helfer rund um den Verein und im Verein. Ohne euch würde hier nur wenig laufen.

Herzlichen Dank auch an unsere Sponsoren. Trotz Corona gab es neue Regenjacken. Das ist nicht selbstverständlich.

Danke auch an unsere treuen Fans. Bei uns kommt ihr definitiv auf eure Kosten. 😉

Dankbar sind wir auch für den eigenen Trainingsplatz (Mittwoch 18:30-20:00). Den wollen wir so schnell nicht mehr hergeben. Ihr seid herzlich eingeladen mal vorbeizuschauen.

Verabschiedung

Jeder Abschied schmerzt, trotzdem sollten wir auch hier Dankbarkeit zeigen. Wir freuen uns über jedes neue Mitglied, Mitspieler, oder Fan und wünschen einander immer alles Gute.

Danke an Pierre Schaaff für sein kurzes, aber tolles Intermezzo bei uns. Wir wünschen dir viel Gesundheit. Du hast immer einen Platz bei uns.

Danke auch an Sascha Graf und Tom Szilagyi. Wir wünschen euch für eure neue Herausforderung viel Erfolg.

Eine angemessene Verabschiedung folgt im kommenden Jahr unter besseren Voraussetzungen.

Wunschzettel

Für das neue Jahr 2022 wünschen wir uns neben sportlicher Gesundheit natürlich den lang ersehnten Stadionumbau, wieder mehr Fans im „Mach-Mit-Stadion“, weiterhin fleißige Trainingsbeteiligung und eine erfolgreiche Rückrunde.

Glückwünsche

Die ll. Männer des FSV Dummerstorf 47 e.V. wünscht allen Sponsoren, Mitgliedern, Fans, Lesern, Gegnern und Hatern besinnliche Weihnachtsfeiertage und alles Gute für ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2022.

In diesem Sinne: Suff und Kneipe, das ist unsere Zweite. Ho, ho, ho…

Zahlen und Fakten aus den Akten

Advent, Advent ein Lichtlein brennt

der Puschi wiedermal zum Füller rennt

und im Geschenksack mit dabei

Statistiken, Fakten und Allerlei.

Anlässlich des 3. Advents hat sich Puschi wiedereinmal für euch hingesetzt und unsere Zweitvertretung mal ein bisschen genauer unter die Lupe genommen. Wer ist der Dauerbrenner unserer Jungs? Wer wurde am häufigsten angeschossen und avancierte zum Toptorjäger? Neugierig geworden….?! Dann lest nun die Analyse aus der Kategorie „Zahlen und Fakten aus den Akten“ von Statistikfuchs Puschi.

Von A-Z

Dank der Pokalsiege konnten wir, die ll.Männer, trotz Corona-Absage und Mini-Staffel, 10 Pflichtspiele in der Hinrunde bestreiten. In der heutigen Zeit der Datenerfassung und der vielen unnützen Stunden die wir im Internet verbringen, möchte ich an dieser Stelle meinen Senf dazugeben und euch ein Paar Statistiken unserer ll. Männer servieren.

Wie bereits erwähnt kommen wir mit 7 Punkt- und 3 Pokalspielen auf 10 Pflichtspiele.

In denen haben wir satte 34 Spieler eingesetzt. (14 Spieler < als drei Einsätze)

Leider ohne Pflichtspielminuten blieben Daniel Werner (freiwillig), Martín Rütz (verletzungsbedingt) und Hamza Shaban.

Mit Étienne Gnefkow (7 Spiele – 3x weiße Weste), Remo Deffge, Til Krüger und Ron Neumann (weiße Weste), durften schon vier verschiedene Spieler die Torwarthandschuhe überstreifen.

Ein Segen, wenn man an letzte Saison zurückdenkt. Da waren es nach den ersten acht Spielen 6 verschiedene Torhüter (u.a. Marko Witt, Philipp Häfke, Danilo Glimm, uvm.)!

Die Dauerbrenner unserer „Zwoten

Fabian Fentzahn, der kein Spiel verpasst hat und von möglichen 900 Minuten ganze 810 bestritt (540 in Liga /270 im Pokal)! Ob er dabei auch immer nüchtern war…???

Platz 2. belegt Til Krüger mit 721 Minuten (495/226), der nur ein Spiel verpasst hat.

Dicht gefolgt von Nino Vohs mit 705 gespielten Minuten (540/165), ebenfalls nur ein Spiel gefehlt.

Interessant wären auch die Laufleistungen aller Spieler. Leider fehlt dazu das Equipment, bzw. die finanziellen Mittel.

Wer war des beste Torjäger und sind wir Holzhacker?

Erfolgreichster Torschütze ist Marcel Kapuczinski. Wettbewerbsübergreifend hat Marcel bei 563 gespielten Minuten insgesamt 8 (3/5)Tore erzielt. Dicht gefolgt von Andre Matthe (7/0). Der für seine Treffer nur 440 Minuten auf dem Platz stand.

Insgesamt schossen wir in den 10 Spielen 29 (18/11) Tore und kassierten 18 (15/3).

In der Fairnesstabelle stehen wir auf Rang 6 (von 9 Mannschaften).

10x Gelb

1x Gelb-Rot

Hinzu kommen 6x Gelb aus den Pokalspielen.

In lediglich zwei Spielen gab es keine Karte gegen uns.

Zur Erinnerung: In der Saison 18/19 waren es nach 26 (!) Spielen:

12x Gelb

1x Gelb-Rot

Oldies but Goldies/ Junge Hüpfer

Ein Dank geht an dieser Stelle raus an die Ü 35er Roland Riske, André Matthe, Remo Deffge, Ron Neumann, Christian Schöning, Daniel Werner und natürlich auch an Sascha Graf und Florian Kroll für eure Unterstützung.

Die Alten Herren sind und waren schon immer unerlässlich in einer zweiten Männermannschaft. Doch natürlich ist eine Reservemannschaft auch immer die Chance auf Spielpraxis für nachrückende A-Jugendspieler. So freuen wir uns aktuell und in naher Zukunft natürlich auf Spieler wie Finn Lockstädt, Marcel Kapuczinski, Marten Radant, Mattes Krüger, Jannes Quandt, Ben Bachnick, Rojhat Cellik, Riko Tessenow, Perry Eisenmenger, uvm…

Das war´s auch schon wieder mit unserem Beitrag pünktlich zum 3.Adventswochenende. Danke nochmal an Puschi für die bundesligareife Datenanalyse. Wir wünschen euren Familien alles Gute und bleibt bitte gesund.

Schaltet wieder ein, wenn Puschi euch am 4. Advent erneut ein Schmankerl auftischt und die neue Folge Berlin Tag & Nacht komplett uninteressant erscheinen lässt.

Hinrundenchronik der 2.Männermannschaft 2021/22

Endlich ist es soweit und wir präsentieren euch heute die lang ersehnte Hinrundenchronik unseren zweiten Männermannschaft des FSV Dummerstorf 47 e.V.

Mannschaftsbetreuer, Fan-Liebling und Vereinslegende Puschi aka David Glimm hat sich hingesetzt und den Füller glühen lassen. An dieser Stelle danken wir dir! Nur durch solch ein Engagement kann unsere Website wachsen und unsere Familie weiter wachsen. Also dickes Dankeschön an Puschi.

Corona-Krise…. Alles auf Anfang

Nachdem unsere Reservemannschaft im Sommer satte 7! Vorbereitungsspiele bestritten hat, war die Vorfreude auf die neue Saison 21/22 riesengroß. Durch die Corona-Pandemie ging es jedoch mit leichter Verspätung erst Anfang September in den Pflichtspielbetrieb. Traditionell mit der l. Pokalrunde. Diese wurde dann auch sehr souverän mit einem 6:0 Sieg über die dritte Männermannschaft des SV Pastow überstanden. Highlight war sicherlich der Treffer zum Endstand von unserem Neuzugang Pierre Schaaf, der nach seiner Einwechslung nur 4 Minuten später den Schlusspunkt setzte und sein erstes Tor für den FSV erzielte. In der ll. Pokalrunde wurde unserem Team dann mit der TSG Neubukow eine echte Herausforderungen zugelost. Dazu aber später mehr.

Schwankender Start unserer Jungs

Das erste Punktspiel wurde überraschenderweise deutlich mit 4:1 gegen die zweite Mannschaft der Einheit aus Tessin gewonnen. Kontrastvoller hätten die Torschützen in diesem Spiel nicht sein können. Ein Doppelpack durch unserem Kapitän und „erfahrensten“ Spieler auf dem Platz, André Matthe und zweimal war es unser jüngster im Team, Marcel Kapuczinski. Letztgenannter hatte schon im Pokal mit einem Doppelpack seinen Torriecher unter Beweis gestellt.

So ging es also am zweiten Spieltag, als Tabellenführer, zur zweiten Garde aus Graal-Müritz. Es wurde ein Debakel. Mit 6:0 ging unser Team sang und klanglos unter. Ein Tag zum Vergessen. Deshalb springen wir auch schnell zum dritten Spieltag über. Zu Gast im heimischen „Mach-Mit-Stadion“ war der SV Prebberede. Es sollte kein schönes Spiel werden. Am Ende rettete Marcel Kapuczinski den Punkt, 1:1.

Am 4. Spieltag ging es zum sieglosen Team aus Cammin. Die Aufsteiger legten gleich fulminant mit einem Pfostentreffer los. Erst in der 20. Minute, nach toller Kombination, war es Florian Kroll der nur noch den Fuß zum 1:0 Führungstreffer hinhalten musste. Direkt nach Wiederanpfiff war es Sascha Graf der auf 2:0 erhöhte. Das war gleichzeitig auch das Endergebnis.

Pokalüberraschung im Mach-mit-Stadion

Mit breiter Brust ging es anschließend in die zweite Pokalrunde. Wie bereits erwähnt empfing unsere Truppe die TSG Neubukow aus der Kreisoberliga. Die TSG machte in der ersten Pokalrunde kurzen Prozess mit Lok ll. und gewann souverän mit 10:0. Ähnlich sah es in der Liga für Sie aus. Drei Spiele, drei Siege und ein Torverhältnis von 16:2. David gegen Goliath mochte man meinen, aber der Pokal hat bekanntlich seine eigenen Gesetze. Und so klingelte nicht nur das Phrasenschwein an diesem Tag, sondern auch die Tore wie am Fließband. Nach 90 Minuten stand ein hart umkämpfter 4:3 Sieg auf dem Tableau. Matchwinner war neben der gesamten Mannschaft Marcel Kapuczinski, mit drei erzielten Toren.

Wohl noch im Siegesrausch befindlich, gab es am 5. Spieltag die Ohrfeige zurück in den Ligaalltag. Trotz hartem Fight und Tore durch Vincent Kalke, Daniel Melchert und Finn Lockstädt unterlag unser FSV mit 3:4 dem TSV Thürkow. 

Dann wurden die Paarungen in der 3. Pokalrunde veröffentlicht. Während viele Mannschaften ein Freilos erhielten, wurde unserer Mannschaft ein „Auswärtsspiel“ in Bandelstorf zugelost. Derbytime gegen den BSV Kessin. Doch erstmal hieß es weiter Kreisliga.

Torfestival wird von unschönen Szenen nach dem Schlusspfiff überschattet

Spieltag 6. Um den Anschluss nach oben nicht zu verlieren war im nächsten Spiel ein Sieg gegen den direkten Tabellennachbar TSV Langhagen/Kuchelmiss unabdingbar. Mit Unterstützung von Suliman Sabirov (3) und André Matthe (5!) wurde ein fast schon historischer 8:0 Sieg eingefahren. Erfreulich an diesem Tag war auch das Comeback von René Deffge. Nach langer Abstinenz endlich wieder den Ball am Fuß. So kann es weitergehen. Weniger erfreulich war die „Gastfreundschaft“ die unser Team auf und vor allem neben dem Platz, im wahrsten Sinne des Wortes „spüren“ musste. Fair-Play, Gleichberechtigung, Integration und Toleranz sieht definitiv anders aus.

Dennoch war die Freude über den Sieg größer, als die unschönen Ereignisse nach dem Spiel. Und die Vorfreude auf das Pokalderby stieg von Woche zu Woche. Alle wollten daran teilnehmen. An Spielern mangelte es zu diesem Zeitpunkt nicht. An Selbstbewusstsein schon gar nicht. Und so ging es eine Woche vorher, mit einem vermeintlich motivierten Kader, zur Generalprobe nach Sanitz- Groß Lüsewitz.

7. Spieltag. Die Lüsewitzer schossen zuvor in 540 Minuten mickrige vier Tore. Gegen unserem FSV reichten gerade mal 90 Minuten um ihr Torkonto fast zu verdoppeln. 3:0 Heimsieg. Von unserer Seite aus eine indiskutable, wenn nicht sogar, die schlechteste Leistung in der laufenden Spielzeit. Und das ausgerechnet vor dem Pokalspiel.

It´s Derbytime

Derbytime. Pokalfight. Es ging endlich um die Wurst und die Flut an interessierte Spieler riss nicht ab. Die Flut an Zuschauern war übrigens auch überwältigend. Trainer Roland Grünwald hatte also die Qual der Wahl. Fluch und Segen zu gleich, die vermeintlich fairste Lösung zu finden und trotzdem die beste Mannschaft auf das Feld zu schicken. Anpfiff. Und das Pokalspiel startete ähnlich wie das Punktspiel in Cammin. Kessin traf binnen Sekunden den Pfosten. Nur dank Étienne Gnefkow lief unsere Mannschaft nicht von Anpfiff an einen Rückstand hinterher. Etienne erwischte wirklich einen Sahnetag und war Kessinˋs Kryptonit. Kleiner und tiefer Platz, griffiger Gegner, Kessin drückte richtig auf die Tube. Trotz Pfostentreffer durch Mattes Krüger tat sich unser Team gerade in den ersten 30 Minuten sehr schwer. Danach war es ein ausgeglichenes, jedoch nicht sehenswertes Spiel. Was mitunter auch dem Platz geschuldet war. Es hätte auch gut und gerne mit 0:0 ins Elfmeterschießen gehen können. Sicher war aber, dass nur ein Standard das Spiel entscheiden würde. Und so war es in der 80. Minute ein Elfmeterpfiff gegen den BSV Kessin. Florian Kroll schnappte sich das Leder, lief an und traf trocken und sicher ins linke untere Torecks.

Achtelfinale! Seit gefühlt zwei Jahrzehnten überwintert unsere zweite Vertretung wieder im Pokal.

Die Winterpause kam jedoch unerwartet zwei Wochen zu früh. Einem spielfreiem Wochenende hätte noch der 9. Spieltag in Güstrow folgen sollen. Die anhaltende Corona-Pandemie machte dem Ganzen aber einen Strich durch die Rechnung.

Fortsetzung folgt…